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Neufassung der Leitlinie

 

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat am 23.09.2016 eine aktualisierte Leitlinie für die Durchführung eines Präqualifikationsverfahrens im Bundesanzeiger veröffentlicht, die ab dem 01.04.2017 als verbindliche Grundlage für die Präqualifikation die bis dahin gültige Fassung ersetzt.

 

Wesentliche Änderungen:

 

Eigenerklärung Personal


  • Diese ist nunmehr eigenständig und muss unabhängig von der Eigenerklärung zum Umsatz abgegeben werden.
  • Die Angaben zum Personal sind für die letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre zu machen. Bislang mussten sich diese Angaben auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre beziehen.
  • Wird die Eigenerklärung zum Personal nicht alle 13 Monate aktualisiert (gerechnet vom Datum der Unterschrift an), muss ab 01.04.2017 auch hier eine Streichung aus der PQ-Liste erfolgen.

 

Referenzen

 

  •  Die Gültigkeit der Referenzen beträgt nun fünf Zeitjahre, gerechnet vom Tage des Fertigstellungstermins an.
  • Die Gültigkeit der Referenzen ist nunmehr unabhängig von den Umsatzzahlen. Bislang wurden Referenzen mit Abschluss des Geschäftsjahres, mit dem die betreffende Referenz älter als das drittletzte Geschäftsjahr war, ungültig.

 

 

Ersatz der bisherigen Eigenerklärungen zu lfd. Nr. 1 bis 9, 11 bis 12 und 14 gemäß Anlage 1 der Leitlinie

Der PQ-Verein hat an die neue Leitlinie angepasste Eigenerklärungen erstellt. Die neue Eigenerklärung zum PQ-Verfahren schließt nunmehr die bisher separat behandelten Eigenerklärung zum Gewerbezentralregister sowie Informative Eigenerklärung mit ein. Darüber hinaus werden einheitliche Eigenerklärungen für die Umsätze und das Personal vorgegeben. Des Weiteren wurde auch die Eigenerklärung zum Handelsregister (nur für Unternehmen ohne Handelsregister-Eintrag) vereinheitlicht.

 

 

Die aktuellen Formulare finden Sie in unserem Downloadbereich.

 

 

02/01/16

Neufassung der Leitlinie

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Referat B I 7) hat am 15.10.2015 eine Neufassung der Leitlinie für die Präqualifikation von Bauunternehmen eingeführt, die ab dem 01.02.2016 als verbindliche Grundlage für die Präqualifikation die bis dahin gültige Fassung vom 17.12.2013 ersetzt. Gegenüber der Fassung vom 17.12.2013 ergeben sich mit der Neuausgabe folgende Änderungen:

Leitlinie:

 

  • · Ziff. 3.1 Präqualifizierungsstellen: Ersatz diverser Vorgaben durch Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17065
  • ·   Ziff. 3.4 Beschwerdeausschuss: Redaktionelle Korrekturen
  • ·   Ziff. 5 Antragsverfahren: Redaktionelle Korrekturen
  • ·   Ziff. 9.3: Redaktionelle Korrekturen unter 9.3 Abs. 2 b) und d)
  • ·   Anlage 1: Konkretisierungen unter Lfd. Nr. 3, 12 und 14 sowie Anhang 1 Lfd. Nr. 8
  • ·   Anlage 2: LB 112-02 ergänzt um Beschichtungen

 

 

 

10 Jahre Präqualifizierung von Bauunternehmen (30.06.2015)

Die PQ-VOB blickt auf ein erfolgreiches Jahrzehnt zurück

 

Am 20.06.2005 haben öffentliche Bauauftraggeber und Vertreter der Bauwirtschaft den Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (PQ-Verein) gegründet. Damit wurden die Voraussetzungen geschaffen, ein nationales Präqualifizierungsverfahrens bei öffentlichen Bauaufträgen einzuführen. Heutzutage ist die sogenannte PQ-VOB als etabliertes Verfahren anzusehen, dass sowohl Auftragnehmer- als auch Auftraggeberseite erhebliche Vorteile liefert.

 

Zum 10-jährigen Bestehen des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (PQ-Verein) würdigt Baustaatssekretär Gunther Adler die Arbeit des Vereins und die damit verbundene Erfolgsgeschichte: „Eine rationale und effektive Eignungsprüfung von Bauunternehmen bei Auftragsvergaben der öffentlichen Hand gewinnt weiter an Bedeutung. Daher begrüße ich es sehr, dass die Präqualifizierung maßgeblich zur Vereinfachung der Eignungsprüfung beiträgt – und zwar für Auftraggeber UND Auftragnehmer!“

 

Staatssekretär Adler weist darauf hin, dass die Eignungsprüfung der Sicherstellung des Wettbewerbs und der Transparenz im Vergabeverfahren dient. „Das ist ein wichtiger Punkt für den verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern.“ Er betont die schnelle, unkomplizierte und zuverlässige Eignungsprüfung im Rahmen der PQ-VOB.

 

Derzeit sind umfangreiche Vorbereitungen des PQ-Vereins in Arbeit, um das jetzige PQ-System richtlinienkonform entsprechend der Anforderungen aus der neuen EU-Vergaberichtlinie zu gestalten. Adler: „Ich bin überzeugt, dass der PQ-Verein auch für die Zukunft gut gerüstet ist und weiterhin ein wichtiger Baustein zur erfolgreichen Realisierung öffentlicher Bauvorhaben sein wird.“

 

Hintergrund:

Die Präqualifikation ist die vorgelagerte, auftragsunabhängige Prüfung der Eignungsnachweise entsprechend der in § 6 der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen Teil A (VOB/A) definierten Anforderungen. Weitergehende Informationen über die Präqualifikation von Bauunternehmen in Deutschland finden sich auf der Homepage des PQ-Vereins: http://www.pq-verein.de

 

ACHTUNG!!! Änderung der Telefonnummern und Faxnummern!!! (30.01.2015)

 

Bitte beachten Sie, dass sich ab sofort unsere Telefonnummern und Faxnummern ändern werden!

 

Die neuen Telefonnummern und die neue Faxnummer lauten:

 

Zentrale: 0611 / 79 49 90 – 0

 

Aufrechterhaltung der Präqualifikation: 0611 / 79 49 90 – 20

 

Faxnummer: 0611 / 79 49 90 - 29

 

Die Ihnen bislang gekannten Nummern werden von nun an nicht mehr freigeschaltet sein.

 

Wechsel in der Geschäftsführung (07.01.2015)

 

Wir möchten Ihnen eine personelle Veränderung in der Geschäftsleitung der DQB GmbH bekannt geben: Zum 02.01.2015 wurde Herr Ass. jur. Ingo Hamel als Geschäftsführer im Handelsregister eingetragen. Herr Hamel wird die Geschäfte der DQB GmbH in bewährter und vertraulicher Weise weiter führen.

 

Auswertung der Kundenbewertung 2013 (Stand: 21.02.2014)

Die Zufriedenheit der Kunden und der Dialog mit diesen sind für jedes Unternehmen von grundsätzlicher Bedeutung. Aus diesem Grund führen wir eine jährliche Befragung durch, um deren Zufriedenheit, aber auch Meinung zu erfahren.

Die diesjährige Befragung stieß auf eine sehr große Resonanz. Das Ergebnis war für uns mehr als erfreulich, da die Bewertung der DQB durch unsere Kunden sehr positiv ausgefallen ist.

 

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken und Sie auch bitten, weiterhin so zahlreich an den jährlichen Kundenbewertungen teilzunehmen.

 

Änderung der Leitlinie (07.01.2014)

 

In der Vorstandssitzung des „Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.“ am 17.12.2013 wurden Änderungen der Leitlinie beschlossen. Die Änderungen bezogen auf die vorherige Fassung sind Korrekturen unter Ziffer 9.3 Abs. 2 b) und d). Die Anlage 1 blieb unverändert, während bei der Anlage 2 die Bezeichnung des LB 112-02 ergänzt wurde um Beschichtungen. Die aktuelle Leitlinie mit Stand vom 17.12.2013 finden Sie hier.

 

Evaluierung des PQ-Systems (25.09.2013)

 

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) führt am 13. November 2013 eine Fachtagung in Berlin zum Thema „Evaluierung des PQ-Systems durch. Die Veranstaltung dient dem Erfahrungsaustausch und der Diskussion mit allen Betroffenen. Die Ergebnisse werden in die Evaluierung des PQ-Systems einfließen. Weitergehende Informationen können interessierte Unternehmen dem Faltblatt des BBSR (PDF-Datei Faltblatt) entnehmen.

 

Mindestlohn im Gerüstbauerhandwerk (23.07.2013)

Das Bundeskabinett hat den Tarifvertrag für das Gerüstbauerhandwerk für allgemeinverbindlich erklärt. Damit gibt es ab 1. August 2013 im Gerüstbauerhandwerk einen Mindestlohn. Dieses hat wiederum Konsequenzen für die im PQ-Verfahren abzugebenden Eigenerklärungen.
Die Tarifpartner für das Gerüstbauerhandwerk hatten sich bereits im Februar über die Entgeltuntergrenze geeinigt. Sie beantragten beim Bundesarbeitsministerium, diesen Tarifvertrag für die Bundesrepublik für allgemeinverbindlich zu erklären. Das Kabinett nahm nun die Verordnung des Bundesarbeitsministeriums zur Kenntnis.
Durch die Verordnung gilt ab dem 1. August 2013 für alle Beschäftigten im Gerüstbauerhandwerk ein Mindestlohn von zehn Euro pro Stunde. Alle Betriebe, die mit eigenem oder fremdem Material gewerblich Gerüste erstellen, müssen den Tarif anwenden. Auch Betriebe, die gewerblich Gerüstmaterial bereitstellen oder gewerblich die Gerüstbau-Logistik übernehmen, gehören dazu: zum Beispiel Lagerung, Wartung und Reparatur, Ladung oder Transport von Gerüstmaterial. Firmen, die ihren Sitz im Ausland haben, aber in Deutschland arbeiten, müssen ebenfalls den Mindestlohn zahlen. Der Tarifvertrag läuft bis zum 28. Februar 2014.“
Damit ist ab dem 01.08.2013 eine wesentliche Änderung in den Eigenerklärungen zur Präqualifikation zu beachten. Betroffene Unternehmen müssen darauf achten, dass – soweit bei diesen bislang keine Verpflichtung zur Zahlung eines Mindestlohns vorlag – nunmehr eine aktualisierte Eigenerklärung vorzulegen ist.

Statistische Auswertung der Präqualifizierung (17.05.2013)

 

Die DQB hat eine statistische Auswertung aller aktuell präqualifizierten Firmen vorgenommen. Nachfolgend ist das entsprechende Ergebnis aufgeführt. Sie finden dort aufgelistet, wie viele Firmen sich insgesamt für welche Leistungsgruppen präqualifiziert haben.

Am häufigsten vertreten ist der Leistungsbereich 211-01 „Erdarbeiten“, gefolgt von 213-01 „Entwässerungskanalarbeiten“ und an dritter Stelle liegend 411-04 „Pflasterarbeiten“. Bislang ist noch keine Firma für den LB 111-06 „Seilsysteme“ bzw. für den LB 413-03 „Unterwassersprengen“ präqualifiziert.

Bezogen auf die Gewerkegruppen liegt der Bereich 112 „Gebäudehülle und Innenausbau“ mit 6200 Präqualifizierungen an der Spitze. Mit deutlichem Abstand folgt 411 „Straßen- und Wegebau“ (3243 Präqualifizierungen).

 

 

Reformkommission Bau von Großprojekten (07.05.2013)

 

In einem Schreiben an Bundesbauminister Dr. Ramsauer hat die DQB die Einsetzung einer Reformkommission Bau, um zu einem ganzheitlichen Ansatz bei der Umsetzung von Großprojekten zu kommen, begrüßt. Nur durch effektivere Abläufe und mehr Transparenz kann in Zukunft die Akzeptanz von Großprojekten bei der betroffenen Bevölkerung erreicht werden.

Gleichzeitig wurde appelliert, das nationale Präqualifizierungsverfahren PQ VOB zu einer zwingenden Voraussetzung bei der Vergabe von zukünftigen Großprojekten zu machen, da nur so zuverlässig sichergestellt wird, dass ausschließlich Baufirmen und deren Nachunternehmer zum Einsatz kommen, die vorab ihre juristische Zuverlässigkeit, wirtschaftliche Stabilität und technische Kompetenz nachgewiesen haben.

 

Auswertung der Kundenbewertung 2012 (25.04.2013)

 

Die Zufriedenheit der Kunden und der Dialog mit diesen sind für jedes Unternehmen von grundsätzlicher Bedeutung. Aus diesem Grund führen wir eine jährliche Befragung durch, um deren Zufriedenheit, aber auch Meinung zu erfahren.

Die diesjährige Befragung stieß erneut auf eine sehr große Resonanz. Das Ergebnis war für uns mehr als erfreulich, da die Bewertung der DQB durch unsere Kunden sehr positiv ausgefallen ist.

Wir möchten uns bei allen Teilnehmern bedanken und Sie auch bitten, weiterhin so zahlreich an den jährlichen Kundenbewertungen teilzunehmen.

 

Martin Schlegel neuer Präsident der DQB (17.04.2013)


Zum neuen Präsidenten der DQB wurde Dipl.Ing. Martin Schlegel, Vorstand der Firma August Heine Baugesellschaft AG in Oberhausen und Präsident des Bauindustrieverbandes Nordrhein-Westfalen gewählt. Als Vizepräsident für weitere drei Jahre bestätigt wurde Dr.-Ing. H. Michael Bröhl, Aufsichtsratsvorsitzender der Firma Bickhardt Bau AG in Kirchheim.

Kundenzufriedenheit 2012 (08.02.2013)

 

Nach den hervorragenden Bewertungen in den Vorjahren befragt die DQB auch diesmal wieder ihre Kunden hinsichtlich deren Zufriedenheit mit der geleisteten Arbeit. Bei dieser Gelegenheit können auch wieder Hinweise zum PQ-Verfahren selbst angegeben werden, die dann beim nächsten Erfahrungsaustausch an den

PQ-Verein bzw. das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung herantragen werden.


Fristgerechte Aufrechterhaltung von PQ-Nachweisen (25.01.2013)


Einer der wesentlichen Vorteile der Präqualifikation durch die DQB ist seit jeher die automatische Benachrichtigung 25 Tage vor Ablauf der Gültigkeitsdauer der für die Aufrechterhaltung der Präqualifikation erforderlichen Unterlagen durch das PQ-Modul der DQB. Nunmehr kommt es in jüngster Zeit vermehrt wieder dazu, dass trotz dieser frühzeitigen Hinweise die erforderlichen Unterlagen nicht fristgerecht eingereicht werden.
In diesem Fall müssen wir leider die Präqualifikation des Unternehmens vorläufig streichen, die Eintragung aus der Liste entfernen und das Unternehmen darüber informieren. Für die Wiedereinstellung des Unternehmens in die Liste der präqualifizierten Unternehmen nach einer vorläufigen Löschung fallen Gebühren beim PQ-Verein an, die wir in Höhe von 29 € an die betroffenen Firmen weiterberechnen müssen.
Um dies zu verhindern, bitten wir Sie, der fristgerechten Einreichung der die für die Aufrechterhaltung der Präqualifikation erforderlichen Unterlagen größtmögliche Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu widmen.

Gebührenordnung (17.12.2012)


Die aktuelle Gebührenordnung DQB (zurzeit 17.12.12) ist unter www.dqb.info einsehbar. Aufgrund der ab Januar obligatorischen Enthaftungsbescheinigung bei SokaBau-pflichtigen Unternehmen müssen wir eine Leistung Position 2c ergänzen. Wir empfehlen deshalb, die Beiträge an die SokaBau termingerecht abzuführen, damit es zu keiner Sperre und gemäß der Leitlinie dann in der Folge zu keiner endgültigen Streichung Ihrer PQ kommt.

Änderungen der Leitlinie (25.10.2012)


Die Leitlinie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung für die Durchführung eines Präqualifizierungsverfahrens wurde zum 25.10.2012 geändert.

Enthaftungsbescheinigung der SOKA-BAU (23.07.2012)


Der Ersatz der einfachen SOKA-BAU-Bescheinigung durch Enthaftungs-bescheinigung der SOKA-BAU und die Vereinfachung beim Aktualisieren dieser Nachweise wurde vom PQ-Verein bereits im letzten Jahr beschlossen.
Entsprechend lfd. Nr. 7, Anlage 1 der Leitlinie vom 23.04.2012 ist bei Beschäftigungsverhältnissen mit gewerblichen Arbeitnehmern, die dem Bundesrahmentarifvertrag für das Baugewerbe (BRTV) unterfallen, ab dem 01.01.2013 ausschließlich eine Enthaftungsbescheinigung von SOKA-BAU als Eignungsnachweis gültig. Damit wird die Übergangsfrist aus dem letzten Jahr, in der noch die einfache SOKA-BAU Bescheinigung als Unbedenklichkeits-bescheinigung (UBB) der tarifvertraglichen Sozialkassen gemäß lfd. Nr. 7, Anlage 1 der Leitlinie akzeptiert wird, bis zum 31.12.2012 verlängert.

Erfassung von Niederlassungen bei der Präqualifikation (20.07.2012)


In der PQ-Liste gibt es zahlreiche Beispiele für präqualifizierte Unternehmen mit Niederlassungen, bei denen die Einbeziehung von Niederlassungen bereits aus dem Namensfeld der Detailansicht eindeutig hervorgeht. Andererseits führt der Bezug von Niederlassungen auf die PQ der Hauptniederlassung bei Bewerbungen häufig zu Irritationen, wenn diese Niederlassungen nicht in dem Namensfeld enthalten sind. In solchen Fällen erschließt sich für öffentliche Auftraggeber nur schwer, ob diese Niederlassungen als selbstständige oder als unselbstständige geführt werden.
Um eine eindeutigere Darstellung in der PQ-Liste zu erreichen wurde vom PQ-Verein eine entsprechend erweiterte Eigenerklärung eingeführt. Dementsprechend wurde auch die Leitlinie unter Anlage 1, lfd. Nr. 3 ergänzt.
   
Internetverlinkung (21.05.2012)


Bei der jüngsten Präsidiumssitzung der DQB wurde durch die Vertreter der Bauunternehmen angeregt, nochmals alle Kunden auf die Möglichkeit hinzuweisen, ihre eigenen Homepages mit der unseren (www.dqb.info) zu verlinken und sich auch auf diese Art als seriöses und qualitätsorientiertes Unternehmen zu präsentieren. Unsererseits besteht generell das Einverständnis, dass Sie bei sich eine entsprechende Verbindung implementieren dürfen. Sofern Sie davon Gebrauch machen, wären wir für einen kleinen Hinweis dankbar, damit wir abschätzen können, wie hoch der Verlinkungsanteil ist.

Kundenzufriedenheit mit der Durchführung der PQ-Verfahren 2011 (24.01.2012)
 


Kundenzufriedenheit auf höchstem Niveau (27.6.2011)

Die mittlerweile große Anzahl der präqualifizierten Firmen ist für die DQB kein Grund, in Punkto Service und Kundenzufriedenheit nachzulassen. Im Gegenteil. Trotz des erhöhten administrativen Aufwandes hat es die DQB dennoch geschafft, die sehr guten Ergebnisse bei der jährlichen Kundenbewertung zu wiederholen.

Tarifvertrag Gesamtmetall (22.06.2011)


Für Stahlbauunternehmen ist der Tarifvertrag Gesamtmetall maßgebend, für kleinere Unternehmen aus diesem Bereich gibt es in seltenen Fällen spezielle Innungs-Tarifverträge. Damit unterliegen Stahlbauunternehmen in der Regel nicht der tarifvertraglichen SOKA BAU.

Insolvenz (22.06.2011)


Insolvente Firmen sind aus der PQ-Liste zu streichen. Sollte ein bestätigter Insolvenzplan vorliegen, kann eine Wiedereinstellung erfolgen. Nach Ansicht des BMVBS kann das insolvente Unternehmen jederzeit mittels Einzelnachweisverfahren an öffentlichen Ausschreibungen teilnehmen.


Tarifverträge christlicher Gewerkschaften (22.06.2011)


Tarifverträge christlicher Gewerkschaften sind nicht anerkennungsfähig. Somit sind diese für die Frage nach der Pflicht zur Zahlung eines Mindestlohns bzw. ob eine SOKA-Pflicht besteht, im Rahmen der Präqualifizierung ohne Bedeutung.

  
Gewerbezentralregisterauszug (09.10.07) 

  
Seit 14.09.2007 ist der Gewerbezentralregisterauszug als Pflichtnachweis entfallen. An seine Stelle ist eine Eigenerklärung getreten.    
       
Handelsregisterauszug bei Kleingewerbetreibenden (28.07.06)   


Da Kleingewerbetreibende keinen Handelsregisterauszug besitzen, genügt in diesen Fällen eine Eigenerklärung.   
       
Zuordnungsmatrix (04.07.06)  

 
Die Präqualifikation für Komplettleistungen setzt gemäß der Leitlinie die Präqualifzierung bei mindesten einer entsprechenden Einzelleistung voraus. Dazu wurde in der letzten Vorstandssitzung des PQ-Vereins eine Zuordnungsmatrix verabschiedet.

       
Freistaat Thüringen für Präqualifikation (19.06.06)   

Nach dem Einführungserlass des BMVBS vom 16.01.2006 hat auch das Thüringer Ministerium für Bau und Verkehr (TMBV) das nationale Präqualifikationssystem per Erlass vom 10.04.2006 analog für öffentliche Bauaufträge des Freistaates Thüringen im Bereich der Staatshochbauverwaltung eingeführt. Der Einführungserlass für den Bereich des Verkehrsbaus im Freistaat Thüringen ist in Vorbereitung. Ergänzend sprach sich Minister Trautfetter auf einer Veranstaltung in Erfurt am 19.06.2006 nochmals massiv für die Präqualifikation aus. In einem weiteren Beitrag referierte Herr RA Drosse, Leiter des Kompetenzzentrums Präqualifikation der Deutschen Bauindustrie, zum Thema Chancengleichheit durch Präqualifikation. Anschließend stellte Dipl.-Ing. Kaiser, Geschäftsführer der DQB, den zahlreich erschienenen Vertretern aus den Baufirmen, dem Ministerium und dem Auftraggeberbereich das Präqualifikationverfahren vor und stand für Fachfragen zur Verfügung.

 
v. l. n. r.: Kaiser, Geschäftsführer DQB, Minister Trautfetter, Freistaat Thüringen, RAin Haase, Geschäftsführerin Bauindustrie Hessen-Thüringen, RA Drosse, Hauptgeschäftsführer Bauindustrie Hessen-Thüringen und Leiter Kompetenzzentrum Präqualifikation der Deutschen Bauindustrie   
       
Hamburger Hafenbahn erkennt nationale Präqualifikation für Bauunternehmen an (19.06.06)   


Vertreter der Hamburger Hafenbahn haben gegenüber der DQB GmbH erklärt, dass sie eine Präqualifikation entsprechend dem nationalen Verfahren PQ VOB als Eignungsnachweis entsprechend § 8 VOB/A insbesondere auch im Gleisbaubereich akzeptieren. Für die Firmen ist es nicht erforderlich, eine Präqualifikation nach dem Verfahren der DB AG zu besitzen.   
       
Anerkennung von Referenzen (12.06.06)   


Im Rahmen des PQ-Verfahrens sind von den Unternehmen Referenzen vorzulegen. Dabei ist jedoch auf folgendes zu achten:

  • a) werden z.B. bei komplexeren Baumaßnahmen mit mehreren Leistungsbereichen geforderte Angaben aus Platz- oder Darstellungsgründen nicht im Formular selbst, sondern auf einer beigefügten Anlage angegeben, so muss auch diese Anlage vom Referenzgeber abgezeichnet und bestätigt werden.
  • b) liegt das Fertigstellungsdatum in der Zukunft kann die Referenz nur anerkannt werden, wenn durch den Referenzgeber explizit auf dem Formular bestätigt wurde, dass die referenzierten Leistungsbereiche bereits vollständig und vertragsgemäß ausgeführt wurden.

 

Die DQB bietet allen Baufirmen an, die Referenzentwürfe vor der Unterzeichnung durch den Referenzgeber einer Vorprüfung zu unterziehen, damit zeitaufwendige und unangenehme Nachtragungen oder Anfragen beim Referenzgeber vermieden werden können. Dieser Service ist für Firmen kostenlos, die das Präqualifikationsverfahren bei der DQB durchführen lassen.   
       
Erhebliche Erleichterung der Antragstellung durch das elektronische Erfassungsmodul (01.06.06)  

 
Seit Anfang Juni steht das elektronische Erfassungsmodul für die Antragstellung nicht nur der DQB selbst zur Verfügung, sondern kann auch von allen interessierten Bauunternehmen online genutzt werden. Von ersten Nutzern liegen äußerst positive Rückäußerungen vor. Die Antragstellung wird erheblich erleichtert. Durch Prüfroutinen werden Eingabefehler vermieden, die Vollständigkeit und der Bearbeitungsstand sind jederzeit ersichtlich. Auch kann die gleichzeitige Bearbeitung durch mehrere Mitarbeiter erfolgen. Erste Reaktion eines mittelständischen Bauunternehmers: „Mit dem elektronischen Erfassungsmodul sparen wir uns viel Zeit und damit Kosten bei der Antragsstellung!“.
    
Beschwerdeordnung (30.05.06) 

  
Die Beschwerdeordnung des PQ- Vereins sieht entsprechend dem Vorschlag des ZDB hohe Gebühren für die Durchführung eines Beschwerdeverfahrens vor. Die DQB hat sich deshalb nochmals gegenüber dem PQ- Verein für eine deutliche Senkung ausgesprochen, da nach ihrer Ansicht insbesondere kleinere Unternehmen nicht über die Kosten von dem Einlegen einer berechtigten Beschwerde abgeschreckt werden sollen.

Des Weiteren hat die DQB angeregt, für die antragstellenden Unternehmen neben der Möglichkeit, sich über die PQ- Stellen zu beschweren, auch vorzusehen, dass eine Beschwerde gegen den PQ- Verein selbst (z. B. bei verspäteten Eintragungen in die nationale PQ- Liste oder unbegründeten Sperrungen) eingelegt werden kann.   
       
Zentralbescheinigungen der Bau BG und der SOKA (10.05.06)   


Alternativ für Einzelbestätigungen der acht Bezirksverwaltungen der Bau BG bzw. der SOKA für die einzelnen Betriebsnummern besteht für mittelständische und größere Unternehmen, die über mehrere Bereiche und/oder Standorte verfügen, die Möglichkeit zentrale Bescheinigungen zu bekommen. Auch die SOKA Bau in Wiesbaden erstellt zentrale Bescheinigungen, sofern dieser sämtliche Betriebsnummern mitgeteilt werden.   
       
Rheinland-Pfalz akzeptiert Baugewährleistungsversicherung als Alternative zur Bürgschaft (20.03.06)  

 
Das Land Rheinland-Pfalz akzeptiert als erster öffentlicher Auftraggeber ab sofort alternativ zu Bürgschaften, die die Liquidität der Bauunternehmen beträchtlich einschränken, den Nachweis einer Baugewährleistungs-versicherung (sogenannte Mängelansprüche- Versicherungen www.rlp.de/Presse). Begrüßt wurde diese Regelung von den Präsidenten bzw. Hauptgeschäftsführer sowohl der baugewerblichen, als auch der bauindustriellen Verbände in Rheinland-Pfalz. Auch die DQB befürwortet ausdrücklich diese Regelung. Über das derzeit nur bei der DQB erhältliche Testat PQ+ besteht für Baufirmen der direkte Zugang zu der entsprechenden Versicherung, die momentan nur von der VHV- Versicherung angeboten wird. „Für die Baufirmen wird immer ersichtlicher, dass die Wahl der DQB als Präqualifizierungsstelle goldrichtig und auch auf die Zukunft gerichtet ist“, so DQB- Geschäftsführer Kaiser in einer ersten Reaktion.   
       
AMU bekennt sich zur PQ (09.03.06)   


Der Ausschuss mit bestimmten Unternehmen im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hat sich in seiner jüngsten Sitzung eindeutig zur Präqualifikation bekannt. Neben der Beantragung ihrer eigenen Präqualifikation sollen auch alle Nachunternehmer empfohlen werden, sich bei der DQB präqualifizieren zu lassen.   
       
Beschwerdeordnung PQ- Verein (14.02.06)   


Die Beschwerdeordnung zur Durchführung von Beschwerdeverfahren gegen Entscheidungen der Präqualifizierungsstellen wurde vom Vorstand des PQ- Vereins am 14.02.06 in Kraft gesetzt. Das Beschwerdeentgelt beträgt pauschal 1200 € pro Verfahren.   
       
Umsatzangaben (14.02.06)  

 
Ab sofort muss auf Beschluss des Vorstandes des PQ- Vereins nicht mehr nur der Anteil des auf den gesamten präqualizierten Bereich entfallenden Umsatzanteils angegeben werden, sondern eine Abschätzung für alle Leistungsbereiche einzeln vorgenommen werden.
       
Nationale Präqualifizierungsliste eröffnet (23.01.06) 

  
Durch Staatssekretär Achim Großmann vom BMVBS wurde am 23.01.2006 die nationale Präqualifizierungsliste für Bauunternehmen offiziell gestartet. Ab dem 24.01.2006 steht die Liste der präqualifizierten Unternehmen im Internet. Über einen entsprechenden Link auf der DQB Homepage kann man direkt zur Liste gelangen. Durch die DQB waren rechtzeitig die entsprechenden Daten ihrer präqualifizierten Kunden elektronisch übermittelt wurden. 3 weitere PQ-Stellen kündigten am 24.01.2006 an, demnächst auch Daten liefern zu können.   
       
Erlass des BMVBS zur Präqualifikation von Bauunternehmen (16.01.06)


Mit dem Erlass „Eignungsnachweise durch Präqualifikation“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung (BMBVS) vom 16.01.2006 wurde das neue nationale Präqualifikationssystem für die Bauwirtschaft offiziell bei den Bauverwaltungen des Bundes eingeführt. Von den meisten Bundesländern wurde bereits angekündigt, den Erlass zu übernehmen und auch auf Länderebene weiterzugeben. Der vollständige Erlass ist auf der DQB-Hompage www.dqb.info zum Einsehen und Herunterladen eingestellt.

       
Erstes Bauunternehmen präqualifiziert (13.01.06)   


Als erstes Bauunternehmen wurde durch die DQB die Firma Hagen GmbH & Co. Baugesellschaft mit Sitz in Hanau auf Grundlage des neuen nationalen Verfahrens des BMVBS präqualifiziert (PQNr. 101.000001). Die gemäß der Leitlinie vorzulegenden Nachweise wurden dabei zwei unabhängigen Prüfungen unterzogen und anerkannt. Bei der Firma Hagen GmbH & Co. Baugesellschaft handelt es sich um ein mittelständisches Unternehmen, das sowohl Einzelleistungen als auch Komplettleistungen erbringt. Da die Firma der wirtschaftlichen Stabilität große Bedeutung beimisst, hat sie neben der nationalen Präqualifikation (PQ VOB) auch nach dem Modell PQ+ die Bewertung ihrer Jahresabschlüsse beantragt, die nunmehr durch die DQB in Kooperation mit der VHV Versicherung erfolgt.

 
DQB als erste nationale Präqualifikationsstelle benannt (12.09.05) 

   Nach dem erfolgreichen Abschluss des Auswahlverfahrens hat die DQB als erste nationale Präqualifizierungsstelle in Deutschland den erforderlichen Vertrag mit dem vom BMVBS eingesetzten Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen abgeschlossen und ist seit diesem Zeitpunkt berechtigt, die entsprechenden Präqualifikationsverfahren auf der Grundlage der BMVBW- Leitlinie durchzuführen.   

NEWS: Neufassung der Leitlinie

 

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat mit Wirkung zum 01.04.2017 eine aktualisierte Leitlinie für die Durchführung des Präqualifikations-verfahrens veröffentlicht.

 

Wesentliche Änderungen:

 

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