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HILFEN FÜR DEN ERSTANTRAG AUF PRÄQUALIFIZIERUNG

Name und Anschrift des Antragstellers  


Einzutragen ist die offizielle Firmierung und die vollständige Adresse des Antragstellers (evtl. mit Firmenstempel).
 
Leistungsbereiche  


An dieser Stelle sind die Leistungsbereiche auszuwählen und anzugeben, für die die Präqualifizierung beantragt werden soll. Jeder Leistungsbereich ist mit mindestens drei Referenzen zu belegen, wobei eine Referenz auch mehrere Einzelleistungen bzw. Komplettleistungen abdecken kann. Sollten die Referenzen für einzelne, gewünschte Leistungsbereiche noch nicht vorliegen, so können diese in einem späteren Erweiterungsverfahren nachträglich anerkannt werden.

Die Einzelleistungen bzw. Komplettleistungen sind gemäß Anlage 2 der Leitlinie mit den dortigen Nummern (bei mehreren Bereichen jedoch durch Semikolon getrennt) einzutragen, z.B. 111-02; 112-14; für die Einzelleistungen Betonfertigteilarbeiten und Estricharbeiten (Hinweis: Eine verbindliche Zuordnung der Einzelleistungen zu den Komplettleistungen steht zurzeit noch aus; es kann sich jedoch schon an dem Entwurf der Zuordnungsmatrix orientiert werden).
 
Anlagen

Die Anlagen sind alle durch Ankreuzen zu bestätigen und beizufügen.
 

Unterschrift des gesetzlichen Vertreters

 

Der gesetzliche Vertreter ist derjenige, der berechtigt ist, das Unternehmen offiziell nach Außen zu vertreten. Sind gemäß Gesellschaftsvertrag zwei Personen gemeinsam vertretungsberechtigt, so müssen beide unterschreiben.

 

 

NEWS: Änderung der Leitlinie für die Durchführung eines Präqualifizierungsverfahrens

 

das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat am 18.09.2019 eine aktualisierte Leitlinie für die Durchführung eines Präqualifikationsverfahrens im Bundesanzeiger veröffentlicht.

 

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